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Health Post Manduar |
Projektbeschreibung:
Das landwirtschaftlich geprägte Dorf Manduar liegt bei Brikama, der drittgrößten
Stadt Gambias, und ist saisonal bedingt unterschiedlich gut oder schlecht über
eine unbefestigte Piste erreichbar. Vor allem in der Regenzeit jedoch häufen
sich die Fälle von Malaria und anderen Infektionskrankheiten, so dass die
Betreibung einer Krankenstation vor Ort auch in unseren Augen als sinnvoll
erschien.
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April 2010 - Der Abschluß Die Bauarbeiten am Healthpost in Manduar haben nun, nach 2 Jahren, ihren Abschluß gefunden und die Krankenstation, die inzwischen den Status eines Healthcenters hat, wurden dem Gambia-Afrika-Hilfe e.V. übergeben. Abschließend können wir zusammenfassen. In 2 Jahren entstanden mit Hilfe der Gelder der Rallye Dresden-Dakar-Banjul: - eine Mauer um das Grundstück Desweiteren erhielt die Krankenstation insgesamt drei Autos durch die Rallye, damit die Mobilität von Patienten und Personal gewährleistet ist. Damit ist diese Krankenstation voll funktionsfähig und unser Teil als Partner des Gambia-Afrikahilfe e.V. ist somit erfüllt. Wir wünschen der Krankenstation in Manduar sowie ihren Betreibern alles Gute für die Zukunft. Unser Dank gilt besonders auch den freiwilligen deutschen Ärzten, Krankenschwestern und -Pflegern, Volontären und Helfern, die bis jetzt viel Zeit und Kraft in die Patienten und die Krankenstation investiert haben; den Erbauern der Solaranlage; vor allem den Mitfahrern der Rallye für ihre Spenden, denn ohne Euch währe dieses Projekt in dieser Größe nicht möglich gewesen.
Januar
2010: Barbara ist inzwischen das zweite Mal in Gambia und Manduar und wird 2 Monate bis Ende Februar im Healthpost arbeiten.
Dezember 2009: Seit 18.12.2009 ist die deutsche Ärztin, Elisabeth Eulerich, im Healthpost tätig. Sie bleibt bis Ende Januar in Gambia.
Oktober 2009 die neuen Fenster werden in den Anbau eingesetzt.
Mai bis August 2009 Der Neubau macht Fortschritte, das Dach ist drauf. Bald können dort Ärzte wie Dr. Simon Reichenauer Patienten behandeln. Der Anästhesist hat sich eine Auszeit für 3 Monate genommen und ist über Lands Aid nach Manduar gekommen und dort ehrenamtlich Patienten zu behandeln.
Ein kleiner Garten entsteht auch langsam, der erste Salat wurde bereits geerntet und als Dankeschön der Belegschaft im Restaurant "Blue Kitchen" überreicht, die sich um die Armenspeisung (s. Projekt Armenspeisung) kümmert.
eine Besichtigung diese Projektes, bei der sich quasi das gesamte Dorf Manduar versammelt hat, um die Teilnehmer der Rallye zu begrüßen. An das Healthpost wird zur Zeit ein Gästehaus für Ärzte gebaut.
03.Februar 2009 Manduar hat ab heute eine eigene Wasserversorgung. Die Wassertanks und die Pumpe wurden installiert und Leitungen bis in das Healthpost gelegt. Der Generator läuft - alles funktioniert. Jetzt ist es auch soweit, dass ein kleines Labor eingerichtet werden kann. Wir bleiben dran und berichten weiter.
Januar 2009 Wir haben uns jetzt entschlossen das alte Healthpost zu renovieren, denn der geplante Neubau wird voraussichtlich noch ein Jahr dauern So wurden in den letzten Tagen in den Räumen mit Hilfe der DBO Fliesen gelegt und neue Möbel gekauft. Ein Kühlschrank und eine Eckbank im Warteraum der Krankenstation sind ebenfalls dazugekommen. ...und noch was ist passiert: Manche Dinge klären sich eben von ganz allein. Gerade haben wir darüber diskutiert, dass wir die Straße nach Manduar schieben müssten, da die Anfahrt durch zum Teil Tiefsand etwas beschwerlich ist, was natürlich viel Geld kosten würde und siehe da - sie wurde geschoben, aber nicht von uns, sondern von einem Bauunternehmen, das eine Straße in die Casamance baut. Herrlich! und danke.....
November/Dezember 2008 Im November 2008 ist die Mauer nun fertig und der neue Wasserturm wurde begonnen. Weiterhin wurde unser Ford Escort, der der DBO als Vereinsfahrzeug diente, dem Healthpost als Krankenwagen gespendet.
Juni 2008 Mit den beiden Bauprojekten, Mauer und Brunnen ist ein großer Schritt getan, um die Funktionalität des Healthpost zu steigern. Denn Wasser gehört schließlich zur allgemeinen Hygiene. Außerdem können nun die Maurer mit eigenem Brunnenwasser arbeiten. Der alte Brunnen war einsturzgefährdet und versandete ständig, da er keine festen Ringe aus Beton hatte. Die Mauer um das Gesundheitszentrum ist so gut wie fertig, damit ist auch eine Absicherung des Grundstückes gewährleistet und weitere Baumaßnahmen können begonnen werden.
Februar bis Juni 2008 Zuerst wird die Einfriedung des
Grundstücks realisiert; danach wird ein Bau in der Größe des
bereits vorhandenen entstehen, um Platz für Bettenhäuser, Lager,
evt. eine Apotheke und einen Kreißsaal zu schaffen. Je nach
Strom- und Wasserversorgung soll auch an die Möglichkeit für
einen OP-Bereich gedacht werden.
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